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Wir räumen auf mit Vorurteilen
H2-Fakten statt Vorurteile
Gemeinsam räumen wir mit Vorurteilen auf!
Wasserstoff wird oft kritisch hinterfragt:
Schlechte Effizienz, gefährlich, überflüssig im Verkehr.
Doch stimmen diese Vorurteile wirklich?
Wir bringen Klarheit mit fundierten Aussagen von Fachleuten aus Praxis und Forschung.

Wasserstoff ist ineffizient.
Stimmt das?
Guy Bühler, Head of Hydrogen bei Axpo erklärt, warum es nicht nur um die Effizient geht:
Die Effizienz ist nur einer von verschiedenen Kostenfaktoren; entscheidend ist das Verhältnis zwischen (Gesamt)Kosten und Nutzen. Dazu ein paar Beispiele:
Durch den Ausbau erneuerbarer Energien entstehen immer Zeiten mit «überschüssiger» Stromproduktion. Dieser niederwertige Strom kann langfristig in Form von Wasserstoff und seinen Derivaten gespeichert werden.
Wasserstoff ermöglicht die Dekarbonisierung von Prozessen, die nicht direkt elektrifiziert werden können.
Die Effizienz der Wasserstoffproduktion lässt sich durch die Nutzung der Abwärme aus dem Elektrolyseur steigern. Es entsteht somit ein zusätzlicher Nutzen.


Batteriebusse genügen, um den öffentlichen Verkehr zu dekarbonisieren. Stimmt das?
Warum es im öffentlichen Verkehr auch Wasserstoff braucht, erklärt Serge Collaud, Directeur général des TPF.
Die Kernaussagen auf einen Blick
Eine Alternative zu Batteriebussen
Gleiche Reichweite auch im Winter
Reichweite: 400 km
Schnelle Betankung wie ein Dieselbus
1 Dieselbus = 1 H2-Bus
H2 für hügelige Strecken

Wasserstoff in Pipelines: neu, riskant und viele Lecks. Stimmt das?
Bettina Bordenet vom SVGW erklärt, warum dieses Argument überholt ist: Wasserstoff wird seit Jahrzehnten sicher durch Rohrleitungen transportiert.
Die Kernaussagen auf einen Blick
Wasserstoff-Pipelines gibt es seit den 1930er Jahren
Wasserstoffleitungen erfüllen strenge Normen und Vorschriften

> 1.600 Kilometer Wasserstoff-Piplines in Europa
Wasserstoffnetze sind genau so dicht wie Erdgasnetzte

Die Dekarbonisierung des Schwerverkehrs benötigt keinen Wasserstoff. Stimmt das?
Reto Schwab, Geschäftsführer der Schwab Guillot AG erklärt, dass Wasserstoff klare Vorteile beim Transport von Gütern auf nationaler Ebene hat.
Die Kernaussagen auf einen Blick
54 schwere Nutzfahrzeuge
H2-Lastwagen haben eine hohe Reichweite
5 Millionen Kilometer pro Jahr
Sehr gut geeignet für nationalen Transport
Schnelle Betankung

Wasserstoff ist gefährlich.
Stimmt das?
Dr. Frank Baier von Carbagas erläutert, dass Wasserstoff – den sein Unternehmen seit über 100 Jahren produziert und nutzt – nicht gefährlicher ist als andere Gase und sicher beherrscht werden kann.
Die Kernaussagen auf einen Blick
Bereits heute wird Wasserstoff in der Schweiz genutzt
Gezielte Ausbildung und Sicherheitsaudits
Wasserstoff ist nicht gefährlicher als andere Gase
Der sichere Umgang mit Wasserstoff ist längst Alltag
Wasserstoff wird heute bereits in der Industrie verwendet

Spielt Wasserstoff eine Rolle in der Dekarbonisierung der Schifffahrt?
Ronald Perren Geschäftsführer der Shiptec AG und Martin Einsiedler, Technischer Leiter erklären, warum Wasserstoff in Zukunft eine essenzielle Rolle in der Schifffahrt einnehmen wird.
Die Kernaussagen auf einen Blick
Begrenzter Platz für die Energiespeicherung
Betankung von 120kg Wasserstoff in 2h
Sehr kurze Stationszeiten
Ausreichend für mindestens 3 Tage Betrieb
Wasserstoff hat eine hohe Energiedichte
Lokale Produktion von grünem Wasserstoff
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